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Witzchen aus der Computerbranche
Geschrieben von Thomas Mader   
Dienstag, 25. Januar 2005

ImageEhefrau 2.0

Letztes Jahr hat ein Freund von mir den Upgrade von Freundin 1.0 nach Ehefrau 1.0 vollzogen und dabei die Erfahrung gemacht, dass letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr wenige System Ressourcen übrig lässt. Nun fand er überdies noch heraus, dass diese Applikation zusätzliche "Child"-Prozesse aufruft was natürlich noch mehr der schon raren System-Ressourcen beanspruchen wird.

Keines dieser Phänomene wurde in der Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwähnt, wenn er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde dass dies aufgrund der Natur dieser Applikation zu erwarten wäre. Nicht nur dass sich Ehefrau 1.0 schon beim booten einklinkt wo es sämtliche Systemaktivitäten überwachen kann, musste er weiterhin feststellen, dass einige Applikationen wie Skatnacht 10.3, Besäufnis 2.5 und KneipenNacht 7.0 überhaupt nicht mehr laufen. Das System stürzt einfach ab, wenn er diese Anwendungen starten will (obschon sie früher problemlos liefen). Bei der Installation bietet Ehefrau 1.0 keinerlei Optionen, unerwünschte Plug-Ins wie Schwiegermutter 55.8 oder Schwager Beta Release auszuschalten. Darüber hinaus scheint die System-performance jeden Tag mehr und mehr zu schwinden. Die Features, die er in der kommenden Version Ehefrau 2.0 gerne sehen würde wären:

* 1. ein "Erinnere mich nie wieder" Button,

* 2. Minimize Button

* 3. Ein Uninstall Programm, das es ihm ermöglicht, Ehefrau 2.0 jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer System-Ressourcen zu deinstallieren sowie

* 4. eine Option, den Netzwerk-Treiber im Multitasking Modus zu starten um somit mehr aus der Hardware herauszuholen.

Ich persönlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau 1.0 zu vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch hier fand ich manche Probleme: Zunächst mal kann man Freundin 2.0 nicht einfach über Freundin 1.0 drüber installieren. Zuerst muss nämlich Freundin 1.0 sauber deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein bekannter Bug, dessen ich mir bewusst sein sollte. Offenbar verursachen beide Versionen von Freundin Konflikte beim gemeinsamen Verwenden der I/O Ports. Man müsste eigentlich meinen ein so dummer Fehler sollte mittlerweile behoben sein. Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 läuft nicht sonderlich zuverlässig. Er lässt immer wieder unerwünschte Rückstände der Applikation im System. Eine anderes ernstes Problem: Alle Versionen von Freundin lassen in unregelmässigen Abständen ein Hinweis-Fenster erscheinen, das mit einer lästigen Meldung auf die Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.0 hinweist.

FEHLER WARNUNG!

Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Bug: Wenn Sie versuchen, Geliebte 1.1 zu installieren bevor Ehefrau 1.0 deinstalliert ist, wird Ehefrau 1.0 alle MSMoney Dateien löschen, bevor sie sich selbst deinstalliert. Danach wird sich aber Geliebte 1.1 nicht mehr installieren lassen wegen fehlender System-Ressourcen.

WORK-AROUND

Um den oben erwähnten Bug zu umgehen, installieren Sie Geliebte 1.1 auf einem anderen System und stellen sicher, niemals einen Datentransfer - wie zum Beispiel LapLink 6.0 - laufen zu lassen. Seien Sie sich auch bewusst, dass gewisse Shareware Applikationen einen Virus enthalten könnten, der Ehefrau 1.0 infiziert. Eine andere Möglichkeit wäre, Geliebte 1.0 über das UseNet unter anonymem Namen laufen zu lassen. Hüten Sie sich aber auch hier von Viren, die Sie versehentlich über das UseNet herunterladen könnten.

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Ein Kinderlied begeistert auch die Erwachsenen
Geschrieben von Thomas Mader   
Mittwoch, 19. Januar 2005

Schnappi, das kleine Krokodil

Image

Schni-Schna-Schnappi! Nun ist es plötzlich in aller Munde; Schnappi, das kleine süße Krokodil!

Wie eine Lawine hat sich das Kinderlied von Schnappi als mp3 über das Internet verbreitet. Heute füllt Schnappi unzählige Foren und Chatrooms, es gibt zahlreiche private Schnappi-Homepages und sogar auch schon die ersten Fan-T-Shirts und Merchandising-Angebote.

 Mehr zum Thema Schnappi inkl. Schnappi-Player gibt's auf der Homepage www.schnappi.tv

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Der AIRBUS A380
Geschrieben von Thomas Mader   
Dienstag, 18. Januar 2005

Image Neue Ära der Zivilluftfahrt 

Mit einer farbenprächtigen Laser- und Tonschau präsentiert Airbus am Dienstag in Toulouse das größte Passagierflugzeug aller Zeiten der Weltöffentlichkeit. Das neue Airbus-Flaggschiff A380 mit maximal 853 Plätzen in der Charterklasse soll eine neue Ära in der Zivilluftfahrt einleiten.

Unter den rund 5.000 Gästen sind auch der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder, der französische Präsident Jacques Chirac, der britische Premier Tony Blair und der spanische Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero. Sie repräsentieren die vier Länder, die dem A380 mit Krediten über 3,2 Mrd. Euro "Starthilfe" gegeben hatten.

Mit dem spektakulären Koloss aus Stahl und neuen Leichtbaustoffen will Airbus den ewigen Rivalen Boeing dauerhaft auf Rang zwei verweisen. Der Airbus A380 für 481 bis 853 Passagiere setzt Maßstäbe von der Technik über die Fertigung und die Finanzierung bis zum Flughafenbau.

Airbus will den A380 in fünf Passagierversionen sowie einen Frachter für 150 Tonnen Nutzlast anbieten. Der Jungfernflug soll Ende März stattfinden.

Richtig Geld verdienen will Airbus mit dem Riesenvogel ab 2012. Dann soll mit dem Verkauf von 250 Maschinen die Gewinnschwelle erreicht sein. Noch vor dem Erstflug wurden bereits 149 Maschinen von 13 Kunden geordert. Bis 2023 sollen es 750 sein - mindestens.

Nach einer Airbus-Marktprognose werden bis 2023 weltweit 16.600 neue Verkehrsmaschinen gebraucht. Darunter sind nur 1250 Großflugzeuge mit mehr als 450 Plätzen, doch die sollen wertmäßig ein Fünftel des Marktes ausmachen. Boeing sieht dagegen Bedarf vor allem für Flugzeuge der heutigen Größenklassen.

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Der "gläserne" Mensch
Geschrieben von Thomas Mader   
Montag, 17. Januar 2005

ImageChip-Implantate für schottische Stammgäste

Reiskorn-großer RFID-Chip im Arm für bargeldloses Trinken. Betritt Gast Lokal, steht Lieblingsdrink schon bereit. Ein Club in Barcelona bietet seinen Stammgästen bereits dieses zweifelhafte "Service", nun zieht eine Bar in Schottland nach: Ab sofort können sich Kunden der "Bar Soba" in Glasgow einen RFID-Chip [Radio Frequency Identification] implantieren lassen.


Der Chip im Arm hat die Größe eines Reiskorns und enthält unter anderem eine persönliche Identifizierungsnummer sowie den Namen des Gastes und wird am Eingang gescannt. Seine Kunden hätten die Idee begeistert aufgenommen, so Barbesitzer Brad Stevens zum "Daily Telegraph". In Barcelonas "Baja Beach Club" wird dieses Service schon seit Mai 2004 angeboten. 

Website der "Bar Soba"

(gefunden auf orf.at)

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Radiopannen
Geschrieben von Thomas Mader   
Samstag, 15. Januar 2005

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Versprecher, Chaos im Studio und immer wieder Ärger mit der Technik. Diese Seite soll Radiomachern und Hörern gleichermaßen Spaß machen.

www.radiopannen.de

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